Bananenkuchen – Zur Franzi
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Bananenkuchen

Vegane, pegane oder Paleo-Ernährung hat ja genau so viele Anhänger wie Hasser. Ich finde wichtig ist es, dass es einem schmeckt und dem Körper gut tut. Egal ob sich jemand vegan ernährt oder nicht, überzeugter Fleischesser ist oder nicht, schön ist es, wenn man ab und zu über den Tellerrand hinausschaut und auch andere Sachen probiert – zum Beispiel einen peganen Bananenkuchen, auch wenn er ohne Milch, Ei usw. ist, denn er schmeckt. Und darauf kommt es ja an.

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Oft gelüstet es einem Nachmittags nach etwas Süßem. Zwar esse ich lieber herzhaft statt süß, aber nach dem Mittagessen oder im obligatorischen Nachmittagstief darf es ruhig mal etwas Süßes sein. Immer gleich Kuchen oder Schokolade muss es aber auch nicht sein. Etwas gesundes Süßes ist da schon eher was. Gesund und gut schmecken müssen sich ja schließlich nicht ausschließen. Bananenkuchen ist da meist meine erste Wahl. Er hält sich wunderbar eine Weile und bleibt trotzdem noch saftig. Hauptsächlich besteht er aus, natürlich, Bananen und Kokos in allen Formen. Ist also schön gesund und zu gleich auch süß genug um aus dem Nachmittagstief zu kommen.

 

 

Zutaten:

  • drei reife Bananen
  • 100 ml Mandelmilch
  • 4 EL Kokosöl
  • 4 EL Kokosmilch
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 Espressolöffel Vanillepulver
  • 1 Espressolöffel Zimt
  • 60 g Kokosmehl
  • 50 g Mandelmehl
  • 1 Pk. Backpulver

Zubereitung:

  • die geschälten Bananen, Mandelmilch, Koksöl, Kokosmilch, Vanille, Zimt und Ahornsirup in einem Mixer fein pürieren
  • Koksmehl, Mandelmehl und Backpulver miteinander vermengen und langsam mit den nassen Zutaten verrühren
  • Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  • eine Kastenform mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und 50 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen, Backofen ausschalten und im Backofen auskühlen lassen
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About the author zurfranzi

Mein Name ist Franziska. Ich bin Mutter, leidenschaftliche Köchin und seit kurzem Foodbloggerin im Herzen des Taunus (Hessen).

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