Beilage Archive - Zur Franzi
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Hummus

Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber für alle die Hummus nicht kennen: Hummus ist ein orientalischer Aufstrich/Dip aus Kichererbsen. Soweit so gut, aber Hummus ist viel mehr. Hummus geht immer und überall – zu Fladenbrot, als Dip, als Aufstrich… einfach immer.

Letzten Donnerstag gab es ihn noch zur Vesper im Kochraum, heute stelle ich Euch das Rezept für Hummus schon vor. Obwohl schon… Lange hat es wieder gedauert mit einem neuen Rezept auf meinem Blog. Nun ist es da. Ein ganz Einfaches ist es geworden. Obwohl Hummus ganz und gar nicht einfach ist. Hummus ist eines meiner Lieblingsessen, obwohl es ja im Weitesten Sinne „nur“ ein Aufstrich ist, aber sooo lecker und sooo schnell gemacht. Wie bei jeder traditionellen Speise gibt es auch bei Hummus wahrscheinlich unzählige Varianten es zu zubereiten. Die Original-Variante werde ich gar nicht erst versuchen zu machen, sondern ich habe Euch meine Variante des Hummus aufgeschrieben, mit viel Kreuzkümmel und Cayennepfeffer.

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Mango-Papaya-Salat

Wahrscheinlich ist der Wunsch nach Sonne und Meer so groß, dass ich eine Urlaubsessen nach Hause hole.

Noch ist es Sommer. Also kann es auch noch sommerliche Salate geben. Mein neuer Favorit ist ein fruchtig leichter Sommersalat aus Mango, Papaya, Gurke und Erdnüssen. Mit Soyasauce und Chili gewürzt. So kommt Urlaubslaune auf und ich schwelge in Erinnerungen an den letzten Thailandurlaub.

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Bunter Auberginensalat

Auberginen sind aus der mediterranen und orientalischen Küche nicht wegzudenken. Sie sind vielseitig einsetzbar. Oft werden sie aber nicht zubereitet, da sie im Ruf stehen zu viel Öl aufzunehmen. Im Backofen gegart ist dies aber ganz und gar nicht der Fall.

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Salat kann man ja nie genug essen. Gerade im Sommer. Egal ob zum Grillen, als leichte Vorspeise oder Abendessen. In einen der letzten Posts habe ich Euch ja schon erzählt, dass ich zur Zeit lieber Gemüsesalate als grüne Salate mag. Mein bunter Auberginensalat hat es mir für den Sommer besonders angetan. Er passt besonders gut zum Grillen. Und sieht besonders hübsch aus, so dass man ihn gar nicht essen möchte….

Auberginen haben an sich ja einen sehr dezenten Geschmack, vertragen daher aber gut Gewürze. Damit die Auberginen nicht wie sonst viel Fett aufsaugen, bereite ich sie im Backofen zu. Ohne Öl, nur mit Salz. So gewinnen sie am Meisten Aroma, werden knusprig und saugen im Salat nicht zu viel Fett auf.

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Grüner Gemüsesalat mit Sesam

Der Frühling ist fast zu Ende. Ein typisches Frühlingsrezept gibt es aber noch: lauwarmer grüner Gemüsesalat aus Zuckerschoten, Spargel und Spinat, dazu Sesam und Sprossen.

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Salat aus Salat gibt es immer. Salat aus Gemüse eher seltener. In letzter Zeit bin ich aber auf den Geschmack gekommen: Lauwarmer Gemüsesalat. Perfekt für warme Tage und als Beilage zum Grillen. Ein frisch angemachter Kopfsalat oder Rucola mit Tomaten oder … schmeckt natürlich auch fantastisch, aber richtig satt wird man davon immer nicht. Wenn es trotzdem etwas Gesundes geben soll oder man zum Grillen noch eine Beilage braucht, dann passt ein lauwarmer Gemüsesalat sehr gut. Schön leicht und säuerlich, trotzdem satt machend und mit Biss.

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Selbstgemachte Gnocchis

Bei manchen Dingen greife ich lieber auf ein gutes fertiges Produkt zurück als es selber zu machen: Nudeln zum Beispiel. Bei Gnocchis wird sich dies nun ändern. Die kleinen Kartoffelklößchen essen meine Kinder und ich sehr gerne und oft, nachdem ich nun weiß gut sie selbst gemacht schmecken, gibt es ab sofort keine Gekauften mehr.

Selbstgemachte Gnocchis: Wenn man dieses Gericht auf einer Speisekarte ließt, weiß man eigentlich schon, dass es nur schmecken kann. Obwohl auch in guten gekauten Gnocchis aus dem Kühlregal nicht viel mehr drin ist als Kartoffel, Mehl und Ei, schmecken Gnocchis selbst gemacht noch tausendmal besser. Ein bisschen Arbeit ist es schon die kleinen Kartoffelklößchen zu formen, aber die Arbeit lohnt sich. Nachdem die Gnocchis gar sind, schwenke ich sie nur noch kurz in der Pfanne mit einem Stück Butter. Aber auch eine fruchtige, leicht süße Tomatensauce passt sehr gut dazu. Ein einfaches Gericht, welches Kindern und auch Gästen schmeckt.

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Küchenwissen-Bratkartoffeln

Was gibt es Besseres als Bratkartoffeln? Für mich kaum etwas. Bratkartoffeln sind ein absolutes Seelenfutter. Sie sind deftig, wärmend und ein absolutes Wohlfühlgericht. Als Beilage passen sie sowohl zu Fisch als auch zu Fleisch oder Eierspeisen. Am Liebsten esse ich aber eine große Portion einfach pur.


Kartoffeln! Kein andere Beilage essen die Deutschen so gerne. Keine andere Beilage ist aber auch so vielseitig: Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Püree, Stampf, Pommes, …. und natürlich Bratkartoffeln! Für mich das Beste was man aus einer Kartoffel rausholen kann. Nichts ist aber auch so schwierig wie richtig gute Bratkartoffeln zuzubereiten. Jeder Koch hat bestimmt sein super Rezept wie man Bratkartoffeln brät. Die Geister scheiden sich aber: Mit Speck oder ohne, gleich von Anfang Zwiebeln oder erst am Ende, in Öl, Butter oder Butterschmalz anbraten…. Hier kommt nun mein Rezept wie man Bratkartoffeln super hin bekommt: Schön knusprig, aber nicht verbrannt, deftig, aber nicht zu salzig.

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Frühlingshafter Blumenkohl-Couscous

Couscous aus Blumenkohl? Ja genau! So komisch es klingt, aber es schmeckt wirklich fantastisch. Frisch, einfach, lecker, frühlingshaft! Und das Ganze ist dann sogar ohne Kohlenhydrate . Falls jemand in der Fastenzeit darauf achtet.


Blumenkohl stand als Gemüse bisher auf meiner Liste nicht ganz oben. Das hat sich nun geändert. Denn statt muffigen Blumenkohl in Sahne-Soße kann man Blumenkohl auch zu Couscous verarbeiten und dann schmeckt er so gut, dass man gar nicht genug bekommen kann.

Schon seit Langem gibt es den Trend aus Blumenkohl allerlei Ersatzsachen zu machen: Pizza, Couscous, Risotto, Schnitzel, …. Zugegeben – ich dachte früher immer dies alles sei nur etwas für Anhänger der Low-Darb Küche, aber am letzen Samstag wurde ich eines besseren belehrt. Im Gourmet-Workshop bei Alexander Herrmann, den ich von vielen lieben Freunden zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe, gab es nämlich Blumenkohl-Couscous. Und was soll ich sagen? So lecker. Ich glaub ich werde in nächster Zeit keinen normalen Couscous mehr essen. Damit der Blumenkohl auch wie Couscous aussieht, wird er ganz fein zerkleinert und dann kurz angebraten. Dazu kommt dann noch Spitzkohl, Cashewkerne, Petersilie und Frühlingszwiebeln und fertig ist ein schönes Frühlingsgericht. Dazu passt gut ein Rumpsteak.

 

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Schneller bunter Salat

Den schnellen bunten Salat gibt es bei uns mindestens einmal die Woche. Immer in abgewandelter Form. Ein ganz einfacher Salat mit Zutaten die man meist immer zu Hause hat. Aber trotz der Einfachheit kann man den Salat immer anbieten, ob für Gäste, zum Grillen oder zum einfachen Abendessen mit der Familie.

Mein schneller bunter Salat ist wie so oft aus Zufall entstanden. Eigentlich wollte ich einen griechischen Salat machen. Ohne Feta im Kühlschrank etwas schlecht, also habe ich unsere Vorratskammer geplündert und ein ebenso leckerer bunter Salat kam heraus. Eigentlich wird der Salat auch jedesmal anders –  je nach dem was die Vorratskammer her gibt: mal mit Mais, mal mit Bohnen, mal mit Kichererbsen. Da meistens zwei Dosen von Mais oder Bohnen rein kommt, wird der Salat bei uns auch gerne Dosensalat genannt. Aber natürlich kommen auch immer frische Zutaten rein: Cocktailtomaten, Salatgurke, Paprika und Zwiebel dürfen bei jeder Variante nicht fehlen.

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Rotkohl und frohe Weihnachten

Rotkohl ist die Beilage zu Weihnachten. Egal ob es Gans, Reh, Wildschwein, Rind … gibt – Rotkohl passt immer dazu und kommt bestimmt in jedem Haushalt an Weihnachten einmal auf den Tisch. Bei uns gibt es heute auch Rotkohl – zur Rehkeule.

Kurz bevor der Weihnachtsabend startet und wir alle mit Freunden, Familien oder aber auch alleine das Weihnachtsfest hoffentlich in Ruhe genießen können, möchte ich Euch allen frohe und besinnliche Weihnachten wünschen. Ich hoffe auch im neuen Jahr werdet Ihr alle weiterhin meinen Blog lesen, empfehlen und natürlich alles schön brav nach kochen.

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Kürbispüree

Auch wenn es bei uns schon schneit und der Schlitten bald raus geholt wird, ist es immer noch Zeit für Kürbis. Kürbispüree in seiner einfachsten und zugleich leckersten und feinsten Form. Ihr müsst dieses Rezept unbedingt ausprobieren!!!

Die Idee für dieses Kürbispüree stammt aus dem Kochkurs, den ich vor ein paar Wochen in der Villa Rothschild gemacht habe. Klar, dass so eine geniale Idee für ein Püree nur von einem Sternekoch kommen kann. Die Idee den Kürbis im Ganzen im Ofen zu garen und somit die ganzen Aromen, die der Kürbis durchaus hat, einzufangen ist super genial. Ich bin immer noch ganz begeistert. Vor allem weil es so einfach zu machen ist und trotzdem tausendmal besser schmeckt als Kürbispüree sonst. Womit wieder bestätigt ist: weniger ist manchmal mehr.

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Kohlsalat mit Cashewkernen

Salat aus Kohl hat meist etwas Altbackenes und liegt oft schwer im Magen. Obwohl in meinem Kohlsalat auch etwas Mayonnaise drin ist, schmeckt der Salat sommerlich und leicht.

Was tun wenn man noch jeweils einen halben Chinakohl und einen halben Spitzkohl im Kühlschrank hat? Einfach zu einem Salat verarbeiten. Es muss ja nicht immer der typische Weißkohl sein für einen Kohlsalat.

Der Salat ist fix zubereitet und braucht nur etwas Zeit zum durchziehen. Wichtig ist die zwei Kohlsorten mit einem scharfen und großen Messer in ganz feine Streifen zu schneiden. Dann Mayonnaise, Zitronensaft, ordentlich Salz und etwas Currypulver dazugeben und alles gut vermengen. Vor dem Anrichten noch Cashewkerne dazugeben und nochmals durchrühren und mit Sprossen anrichten. Wer noch etwas Fleischbeilage braucht, brät sich noch eine Hühnchenbrust dazu.