Vegan Archive - Zur Franzi
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Ofengemüse

Mit Ofengemüse habe ich nicht das Rad neu erfunden. Das muss man ja auch nicht immer. Mein Rezept ist eher eine Anleitung zum selber ausprobieren. Denn der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Gemüse und die Beilagen können beliebig ausgetauscht werden.

Was man verspricht muss man auch halten. Bekommen ja schon die Kleinsten beigebracht und da muss man als Großer mit gutem Beispiel voran gehen. Deswegen kommt nach zwei Wochen, man kann es kaum glauben, auch schon das nächste Rezept für Euch.

Nach dem Süßen kommt ein gesund herzhaftes Gericht: Ofengemüse mit Kernen und Pesto. Klingt sehr einfach, ist es auch, schmeckt aber gerade im Sommer sehr lecker und kommt zur Zeit mehrmals die Woche auf den Tisch. Frisch warm aus dem Ofen oder kalt als Salat.

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Hummus

Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber für alle die Hummus nicht kennen: Hummus ist ein orientalischer Aufstrich/Dip aus Kichererbsen. Soweit so gut, aber Hummus ist viel mehr. Hummus geht immer und überall – zu Fladenbrot, als Dip, als Aufstrich… einfach immer.

Letzten Donnerstag gab es ihn noch zur Vesper im Kochraum, heute stelle ich Euch das Rezept für Hummus schon vor. Obwohl schon… Lange hat es wieder gedauert mit einem neuen Rezept auf meinem Blog. Nun ist es da. Ein ganz Einfaches ist es geworden. Obwohl Hummus ganz und gar nicht einfach ist. Hummus ist eines meiner Lieblingsessen, obwohl es ja im Weitesten Sinne „nur“ ein Aufstrich ist, aber sooo lecker und sooo schnell gemacht. Wie bei jeder traditionellen Speise gibt es auch bei Hummus wahrscheinlich unzählige Varianten es zu zubereiten. Die Original-Variante werde ich gar nicht erst versuchen zu machen, sondern ich habe Euch meine Variante des Hummus aufgeschrieben, mit viel Kreuzkümmel und Cayennepfeffer.

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Mango-Papaya-Salat

Wahrscheinlich ist der Wunsch nach Sonne und Meer so groß, dass ich eine Urlaubsessen nach Hause hole.

Noch ist es Sommer. Also kann es auch noch sommerliche Salate geben. Mein neuer Favorit ist ein fruchtig leichter Sommersalat aus Mango, Papaya, Gurke und Erdnüssen. Mit Soyasauce und Chili gewürzt. So kommt Urlaubslaune auf und ich schwelge in Erinnerungen an den letzten Thailandurlaub.

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Bunter Auberginensalat

Auberginen sind aus der mediterranen und orientalischen Küche nicht wegzudenken. Sie sind vielseitig einsetzbar. Oft werden sie aber nicht zubereitet, da sie im Ruf stehen zu viel Öl aufzunehmen. Im Backofen gegart ist dies aber ganz und gar nicht der Fall.

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Salat kann man ja nie genug essen. Gerade im Sommer. Egal ob zum Grillen, als leichte Vorspeise oder Abendessen. In einen der letzten Posts habe ich Euch ja schon erzählt, dass ich zur Zeit lieber Gemüsesalate als grüne Salate mag. Mein bunter Auberginensalat hat es mir für den Sommer besonders angetan. Er passt besonders gut zum Grillen. Und sieht besonders hübsch aus, so dass man ihn gar nicht essen möchte….

Auberginen haben an sich ja einen sehr dezenten Geschmack, vertragen daher aber gut Gewürze. Damit die Auberginen nicht wie sonst viel Fett aufsaugen, bereite ich sie im Backofen zu. Ohne Öl, nur mit Salz. So gewinnen sie am Meisten Aroma, werden knusprig und saugen im Salat nicht zu viel Fett auf.

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Bananenkuchen

Vegane, pegane oder Paleo-Ernährung hat ja genau so viele Anhänger wie Hasser. Ich finde wichtig ist es, dass es einem schmeckt und dem Körper gut tut. Egal ob sich jemand vegan ernährt oder nicht, überzeugter Fleischesser ist oder nicht, schön ist es, wenn man ab und zu über den Tellerrand hinausschaut und auch andere Sachen probiert – zum Beispiel einen peganen Bananenkuchen, auch wenn er ohne Milch, Ei usw. ist, denn er schmeckt. Und darauf kommt es ja an.

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Oft gelüstet es einem Nachmittags nach etwas Süßem. Zwar esse ich lieber herzhaft statt süß, aber nach dem Mittagessen oder im obligatorischen Nachmittagstief darf es ruhig mal etwas Süßes sein. Immer gleich Kuchen oder Schokolade muss es aber auch nicht sein. Etwas gesundes Süßes ist da schon eher was. Gesund und gut schmecken müssen sich ja schließlich nicht ausschließen. Bananenkuchen ist da meist meine erste Wahl. Er hält sich wunderbar eine Weile und bleibt trotzdem noch saftig. Hauptsächlich besteht er aus, natürlich, Bananen und Kokos in allen Formen. Ist also schön gesund und zu gleich auch süß genug um aus dem Nachmittagstief zu kommen.

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Grüner Gemüsesalat mit Sesam

Der Frühling ist fast zu Ende. Ein typisches Frühlingsrezept gibt es aber noch: lauwarmer grüner Gemüsesalat aus Zuckerschoten, Spargel und Spinat, dazu Sesam und Sprossen.

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Salat aus Salat gibt es immer. Salat aus Gemüse eher seltener. In letzter Zeit bin ich aber auf den Geschmack gekommen: Lauwarmer Gemüsesalat. Perfekt für warme Tage und als Beilage zum Grillen. Ein frisch angemachter Kopfsalat oder Rucola mit Tomaten oder … schmeckt natürlich auch fantastisch, aber richtig satt wird man davon immer nicht. Wenn es trotzdem etwas Gesundes geben soll oder man zum Grillen noch eine Beilage braucht, dann passt ein lauwarmer Gemüsesalat sehr gut. Schön leicht und säuerlich, trotzdem satt machend und mit Biss.

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Erdbeer-Rosmarin-Sorbet

An so Tagen wie diesen steht Kochen auch bei mir nicht immer an erste Stelle. Deswegen gibt es heute ein weiteres Eisrezept. Wieder eine Gesundes: vegan und ohne Zucker, geschmacklich aber top!

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Wie versprochen kommt heute das zweite Eisrezept der Saison. Sobald die Temperaturen draußen steigen, steigt auch der Eiskonsum. Damit ihr Euch demnächst den Gang zur Eisdiele sparen könnt, versorge ich Euch regelmäßig mit Eisrezepten. Denn Eis geht immer. Allein, zu zweit, am Geburtstag, zur Gsratenparty, als Dessert… Die Liste könnt man unendlich fortführen.

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Mango-Kokos-Eis am Stiel

Zeit fürs erste selbstgemachte Eis in dieser Saison. Die Temperaturen erreichen am Mittwoch

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Nachdem diese Woche der Sommer ausbricht, beginnt auch wieder die Eissaison. Zum Glück bin ich mit einer Eismaschine gesegnet, aber auch ohne diese kann man super leckeres Eis selber machen. Letztes Jahr habe ich mich schon an einigen Variationen versucht. Eines meiner Lieblingssorten ist das Mango-Kokos-Eis. Schmeckt schön frisch und exotisch. Das Eis wird in Eis-am-Stiel Behälter eingefroren, so dass man gar keine Eismaschine benötigt. Nach circa 8 Stunden ist es durchgefroren und man kann es in der Sonne genießen. Die ganze Familie ist begeistert von diesem Eis, also probiert es auch schnell aus.

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Supergesunde Frühstückmuffins

Morgens immer etwas essen, ist laut Ernährungsweisheit Nr. 3145 ganz wichtig. Wer morgens nicht zum Frühstücken kommt, der sollte sich schnell eine Ladung der supergesunden Frühstücksmuffins backen und einfach mitnehmen zur Arbeit. Dann gibt es auch keine Ausrede mehr.

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Am Morgen gibt es gerne immer etwas Gesundes zum Frühstück bei mir. Dann startet man schon frisch gestärkt in den Tag und kann sich eher mal eine kleine Sünde gönnen. Meine Frühstückmuffins sind wirklich so gesund geworden, so dass man sie eigentlich gar nicht Muffins nennen dürfte. Sie sind paleo und vegan, also pegan. Ja es ist trotzdem noch etwas drin. Pegan soll auch nicht abschreckend klingen. Die Muffins schmecken trotzdem (oder gerade deswegen?) sehr gut. Kokos, Mandeln, Canberrys und Birnen sorgen für ordentlich Geschmack.

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Mango-Avocado-Salat

Frucht in einem herzhaften Essen ist ja nicht jedermanns Sache. Auch ich muss zugeben, dass ich kein großer Fan von Vermischung der Speisen bin. Bei diesem Salat mache ich eine Ausnahmen. Avocado, Tomate, Rucola und Mango passen einfach zu gut zusammen.

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Am Sonntag wird bei uns die Grillsaison endlich eingeläutet. Grillsaison heißt ja automatisch auch immer Salatsaison. Falls ihr noch eine Idee für einen frischen Salat zu einem Stück Rumpsteak vom Grill braucht: Mango-Avocado-Salat. Ich verspreche Euch, es wird euer Lieblingssalat für dieses Frühjahr sein. So schön frisch und aromatisch ist dieser Salat. Eigentlich könnte man ihn auch pur essen, aber natürlich ist ein Stück Fleisch dazu auch fein.

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Frühlingshafter Blumenkohl-Couscous

Couscous aus Blumenkohl? Ja genau! So komisch es klingt, aber es schmeckt wirklich fantastisch. Frisch, einfach, lecker, frühlingshaft! Und das Ganze ist dann sogar ohne Kohlenhydrate . Falls jemand in der Fastenzeit darauf achtet.


Blumenkohl stand als Gemüse bisher auf meiner Liste nicht ganz oben. Das hat sich nun geändert. Denn statt muffigen Blumenkohl in Sahne-Soße kann man Blumenkohl auch zu Couscous verarbeiten und dann schmeckt er so gut, dass man gar nicht genug bekommen kann.

Schon seit Langem gibt es den Trend aus Blumenkohl allerlei Ersatzsachen zu machen: Pizza, Couscous, Risotto, Schnitzel, …. Zugegeben – ich dachte früher immer dies alles sei nur etwas für Anhänger der Low-Darb Küche, aber am letzen Samstag wurde ich eines besseren belehrt. Im Gourmet-Workshop bei Alexander Herrmann, den ich von vielen lieben Freunden zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe, gab es nämlich Blumenkohl-Couscous. Und was soll ich sagen? So lecker. Ich glaub ich werde in nächster Zeit keinen normalen Couscous mehr essen. Damit der Blumenkohl auch wie Couscous aussieht, wird er ganz fein zerkleinert und dann kurz angebraten. Dazu kommt dann noch Spitzkohl, Cashewkerne, Petersilie und Frühlingszwiebeln und fertig ist ein schönes Frühlingsgericht. Dazu passt gut ein Rumpsteak.

 

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Gebratene Nudeln mit grünem Spargel und Cashewkernen

Die Liebe zu asiatischen Gerichten werdet Ihr bestimmt schon entdeckt haben auf meinem Blog. Warum gibt es so oft asiatisch inspirierte Gerichte bei uns? Viel Gemüse, schön leicht und frisch schmeckend, geht schnell und einfach und macht satt.


Gedanklich und geschmacklich noch halb im Winter und aber auch schon halb im Frühling. Was gibt es da am Besten zum Mittagessen? Zur Zeit bei uns gebratene Nudeln mit grünem Spargel, Spinat, Karotten und gesalzenen Cashewkernen. Dass Gericht ist wärmend und sattmachend durch Chili und Cashews und zu gleich leicht und frisch durch Zitronengras und viel Gemüse. Grüner Spargel darf auch schon rein. Obwohl es den doch eigentlich erst immer später gibt? Im Supermarkt lacht er mich aber schon die ganze Zeit an und musste nun dran glauben. Schmeckt gleich viel frühlingshafter das Ganze.

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Energiebällchen

Energiebällchen ersetzten zwar keine Tafel Vollmilchschokolade, aber die erste Lust auf Süßes im Nachmittagstief wird durch die Energiebällchen auf alle Fälle gelindert. Das Gute ist:

Wer kennt es nicht: Sobald sich das Mittagessen gesetzt hat und man eigentlich wieder frohen Mutes an die Arbeit gehen möchte, übermannt einen die Müdigkeit und man hat das berühmte Nachmittagstief. Anstatt zur Schokolade zu greifen und so nur kurzfristig ein Hoch zu erreichen, macht Euch lieber Energiebällchen selber. Die schmecken auch schön schokoladig,  sind aber noch aus allerlei gesunden Zutaten. Damit hat kein Tief mehr eine Chance, ihr seid gesättigt und habt für Euren Körper noch etwas Gutes getan.

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Gemüseeintopf mit Zitronengras, Chili und Kokosmilch

Im Winter könnte ich jeden Tag einen wärmenden Eintopf oder eine kräftige Suppe essen. Damit es nicht langweilig wird, ist jeder Eintopf ländermäßig anders inspiriert: mal italienisch, mal orientalisch, mal deutsch und heute thailändisch. Also mit viel Chili, Ingwer und Zitronengras.

Viel frisches Gemüse ist gerade im Winter wichtig für das Immunsystem. Jetzt wo wir alle ständig verschnupft sind, schadet eine Extraportion Gemüse nicht. Wenn als Gewürze noch Chili, Ingwer und Zitronengras hinzukommen, dann hat die Schnupfnase fast keine Chance mehr.

Ingwer und Chili geben dem Eintopf Schärfe, durch Zitronengras kommt Frische hinein, der Knoblauch sorgt für das Deftige und durch Kokosmilch und Palmzucker wird der Eintopf weich und wärmend. Also die ideale Kombination für kalte Tage ohne Energie. Nach dem Eintopf geht es Euch garantiert besser.

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Grüne Suppe mit Topinambur

Nachdem es in letzter Zeit hauptsächlich Suppen mit Kürbis gab, ist jetzt mal eine andere Farbe als orange dran. Eine Suppe ganz in grün mit Brokkoli, Lauch und Topinambur. Wärmend, gesund und durch Topinambur auch ideal als Mittagessen.

Zum Wochenanfang gibt es eine wärmende und gesunde grüne Suppe, die neue Energie für den Tag bringt. Brokkoli, Lauch und Topinambur sind drin. Wer Topinambur noch nicht kennt, sollte es unbedingt einmal verwenden. Zugegeben gut aussehen tut dieses Erdgemüse nicht, aber der Geschmack macht es wieder gut, er ist leicht nussig und süß. Verwendet werden kann Topinambur ähnlich wie Kartoffeln: als Chips, in Pürees oder eben in Suppen. Durch den hohen Stärkegehalt passt es gut in Suppen, wenn man auf Kartoffeln als Bindemittel verzichten möchte. Und auch Kindern schmeckt dieses Gemüse gut, eben durch den süß nussigen Geschmack.

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